Anki ist kostenlos — und kostet gleichzeitig fast 30 Euro. Wie passt das zusammen? Ganz einfach: Je nach Gerät und Plattform gelten völlig unterschiedliche Regeln. Wer das nicht weiß, zahlt drauf.
Anki ist ein Open-Source-Lernprogramm, das auf der sogenannten Spaced-Repetition-Methode basiert — also intelligentem Karteikarten-Lernen, das sich dem eigenen Fortschritt anpasst. Studenten, Sprachschüler, Medizinstudenten: Wer ernsthaft lernen will, landet früher oder später bei Anki.
Die Krux: Das Preismodell ist alles andere als selbsterklärend. Android-Nutzer zahlen nichts, iPhone-Nutzer zahlen einmalig fast 30 Euro — und wer über den App Store kauft, zahlt generell mehr als nötig. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Hier bekommst du alle aktuellen Anki Kosten auf einen Blick: Was ist gratis, was kostet wie viel, wo sparst du — und für wen lohnt sich das überhaupt.
Anki-Optionen im Überblick — Was gibt es?
Anki gibt es in verschiedenen Varianten — je nach Plattform und Nutzungsweg unterscheiden sich die Anki Preise erheblich.
- Anki Desktop (Windows/Mac/Linux): 0,00 € — vollständige Software, dauerhaft kostenlos.
- AnkiWeb (Browser): 0,00 € — Sync-Dienst und Browser-Lernoberfläche, ebenfalls gratis.
- AnkiDroid (Android): 0,00 € — vollwertige App für Android, kostenlos im Google Play Store.
- AnkiMobile (iOS/iPhone/iPad): einmalig 29,99 € — einmalige Kaufsumme, kein Abo, kein Monatsabo.
Wer ein Android-Gerät besitzt oder am PC lernt, braucht keinen Cent auszugeben. iPhone-Nutzer müssen einmal tief in die Tasche greifen — dafür dann aber ohne laufende Kosten.
Was kostet Anki? — Aktuelle Anki Preise im Überblick
Anki hat kein klassisches Abo-Modell. Stattdessen gilt: Die Kernsoftware ist Open Source und damit dauerhaft gratis — mit einer einzigen, teuren Ausnahme: AnkiMobile für iOS kostet einmalig 29,99 €. Keine monatlichen Folgekosten, keine Tricks. Einmal zahlen, für immer nutzen. Eine Geld-zurück-Garantie oder eine kostenlose Testphase gibt es für AnkiMobile nicht.
Rabatte oder Sonderaktionen sind bei Anki praktisch unbekannt. Es gibt keine Black-Friday-Deals, keinen Studentenrabatt und keine Gutscheincodes. Der Preis ist, was er ist — und er hat sich seit Jahren kaum verändert.
Anki Desktop — Kostenlos für PC und Mac
Die Desktop-Version von Anki ist die mächtigste Variante der App — und sie kostet keinen Cent. Du kannst eigene Karteikartendecks erstellen, tausende kostenlose Decks aus der Community herunterladen, komplexe Lernalgorithmen einstellen und Statistiken auswerten. Geeignet ist sie für alle, die ernsthaft lernen wollen: Sprachenlernende, Studierende, Prüfungskandidaten jeder Art. Die einzige Einschränkung: Du brauchst einen PC, Mac oder Linux-Rechner. Mini-Urteil: Wer primär am Computer lernt, bekommt hier das beste Lern-Werkzeug der Welt — umsonst.
AnkiWeb — Lernen direkt im Browser
AnkiWeb ist Ankis kostenloser Online-Dienst und funktioniert als Synchronisations-Drehscheibe zwischen all deinen Geräten. Du kannst dort auch direkt im Browser lernen, allerdings ohne den vollen Funktionsumfang der Desktop-App. Perfekt geeignet für alle, die unterwegs schnell auf ihre Decks zugreifen wollen, ohne ein Gerät mit installierter App dabei zu haben. Keine Downloads, kein Login-Aufwand — einfach Browser öffnen und los. Mini-Urteil: Praktische Ergänzung, kein vollständiger Ersatz für Desktop oder App.
AnkiDroid — Kostenlos für Android
AnkiDroid ist eine eigenständige, von der Community entwickelte Android-App — sie ist nicht das offizielle Produkt der Anki-Entwickler, wird aber von diesen anerkannt und empfohlen. Sie ist im Google Play Store kostenlos verfügbar und bietet nahezu den gleichen Funktionsumfang wie die Desktop-App. Synchronisation mit AnkiWeb läuft reibungslos, Offline-Lernen ist selbstverständlich möglich. Für Android-Nutzer gibt es schlicht keinen Grund, irgendetwas zu zahlen. Mini-Urteil: Vollständig, kostenlos, empfehlenswert — besser geht’s kaum.
AnkiMobile — Einmalig 29,99 € für iPhone und iPad
AnkiMobile ist die offizielle iOS-App von Ankis Hauptentwickler Damien Elmes — und sie ist die einzige kostenpflichtige Komponente im Anki-Universum. Einmalig 29,99 € im Apple App Store, dann lebenslange Nutzung inklusive aller zukünftigen Updates. Der Preis klingt hoch, relativiert sich aber: Kein Monatsabo, keine versteckten Kosten. Du bekommst den vollen Funktionsumfang, nahtlose AnkiWeb-Sync, Offline-Lernen und alle Deck-Typen. Der AnkiMobile Preis gilt dabei weltweit als eine der teuersten Bildungs-Apps im App Store — aber auch als eine der fairsten Einmalzahlungen im Lernbereich. Mini-Urteil: Schmerzhaft beim Kauf, günstig auf Lebenszeit.
Zahlungsmethoden bei Anki
AnkiMobile wird ausschließlich über den Apple App Store verkauft. Das bedeutet: Du zahlst mit den Methoden, die du in deinem Apple-Account hinterlegt hast. Dazu zählen in der Regel:
- Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express)
- PayPal (wenn im Apple-Account verknüpft)
- Apple Pay
- Apple-ID-Guthaben (z. B. über iTunes-Karten)
- Lastschrift/Bankeinzug (je nach hinterlegter Zahlungsmethode im Apple-Account)
AnkiDroid (Android) ist kostenlos und erfordert keine Zahlung. AnkiWeb und die Desktop-Version sind ebenfalls gratis — dort gibt es keine Kaufabwicklung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Käufe über den Apple App Store oder Google Play können bis zu 30 % teurer sein als Direktkäufe über die jeweilige Anbieter-Website — weil Apple und Google ihre Store-Gebühren einpreisen. Bei Anki läuft der iOS-Kauf ausschließlich über den App Store, ein direkterer Weg existiert nicht. Wer also wirklich sparen will: Android-App gratis laden oder am PC/Mac lernen.
Gibt es Anki kostenlos? — Das steckt im Gratis-Angebot
Ja, und zwar richtig kostenlos — kein Trial, kein „kostenlos mit Einschränkungen nach 7 Tagen“. Anki Desktop, AnkiWeb und AnkiDroid sind dauerhaft und vollständig gratis nutzbar. Du kannst eigene Decks erstellen, tausende Community-Decks laden, Lernstatistiken einsehen und den Synchronisationsdienst AnkiWeb unbegrenzt nutzen. Einzige echte Grenze: Auf dem iPhone kommst du ohne Zahlung nicht weit — dort gibt es keine offizielle Gratis-App.
Reicht das Gratis-Angebot zum ernsthaften Lernen? Absolut. Wer einen Computer oder ein Android-Gerät hat, bekommt sämtliche Funktionen ohne einen Cent auszugeben. Das ist keine abgespeckte Demo-Version — das ist die vollständige Software. Anki ist damit eine absolute Ausnahme im Sprachlern-App-Markt, wo selbst mittelmäßige Tools zweistellige Monatsbeträge verlangen.
Eine klassische Trial-Phase oder Geld-zurück-Garantie gibt es bei AnkiMobile nicht. Wer sich unsicher ist, ob Anki das Richtige ist, sollte zuerst die kostenlose Desktop-Version oder AnkiDroid ausprobieren — das ist der logischste Test, bevor man 29,99 € für die iOS-App ausgibt.
Anki günstiger bekommen — So sparst du
Ein klassisches Jahresabo-vs.-Monatsabo-Rechenbeispiel gibt es bei Anki nicht — denn Anki hat kein Abo-Modell. Der einzige Kauf ist die einmalige Zahlung von 29,99 € für AnkiMobile. Wer das mit einem typischen Sprachlern-Abo vergleicht — etwa Babbel für 8,99 €/Monat oder Duolingo Super für 7,49 €/Monat — hat AnkiMobile nach vier Monaten schon „amortisiert“.
Rabattaktionen? Kennt Anki nicht. Weder Black Friday, noch Neujahrs-Sale, noch Studentenrabatt. Der Preis von AnkiMobile ist seit Jahren stabil. Wer auf einen Deal wartet, wartet vergeblich. Die einzige Sparmöglichkeit: Android nutzen oder am Desktop lernen — dann zahlst du schlicht nichts.
Weitere Spar-Optionen wie Gruppenlizenzen, Bundle-Angebote oder Gutschein-Codes gibt es bei Anki nicht. Dafür ist das Modell zu simpel — und zu ehrlich. Was es aber gibt: Eine riesige, kostenlose Community an fertigen Lerndecks auf AnkiWeb, die du dir gratis herunterladen kannst. Das spart nicht Geld, aber eine Menge Lernvorbereitungszeit.
Kündigung bei Anki — Das Wichtigste kurz erklärt
Da Anki kein Abo-Modell hat, gibt es bei AnkiMobile auch nichts zu kündigen — du kaufst einmal und behältst die App für immer. Wer seinen AnkiWeb-Account löschen möchte, muss das separat in den Kontoeinstellungen auf AnkiWeb.net erledigen. Wichtig: Account löschen ist nicht dasselbe wie eine App deinstallieren — beides muss separat erledigt werden. Einen ausführlichen Guide zur Anki-Konto-Verwaltung findest du in unserem separaten Artikel zur Anki-Kontoverwaltung.
Automatische Verlängerung bei Anki
AnkiMobile ist ein Einmalkauf — es gibt kein automatisch verlängerndes Abo. Du wirst nicht unerwartet belastet. Solltest du jedoch Anki-bezogene Dienste über Drittanbieter nutzen, die ein Abonnement beinhalten, gilt: Abos verlängern sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Prüfe in diesem Fall die jeweiligen Abo-Bedingungen des Drittanbieters sorgfältig.
Anki im Vergleich — Was kostet die Konkurrenz?
Anki positioniert sich im untersten Preissegment — wer Android oder Desktop nutzt, zahlt gar nichts, und selbst AnkiMobile ist günstiger als die meisten Jahresabos vergleichbarer Apps.
| Anki | Quizlet | Duolingo Super | Babbel | |
|---|---|---|---|---|
| Günstigster Einstieg | 0,00 € | 0,00 € | 0,00 € | 8,99 €/Monat |
| Monatsabo | entfällt | 7,99 €/Monat | 16,49 €/Monat | 17,99 €/Monat |
| Jahresabo | entfällt | 35,99 €/Jahr | 89,88 €/Jahr | 107,88 €/Jahr |
| Lifetime / Einmalkauf | 29,99 € (iOS) | nicht verfügbar | nicht verfügbar | 299,99 € |
| Kostenlose Version | ✅ vollständig | ✅ eingeschränkt | ✅ eingeschränkt | ❌ kein Free-Tier |
Anki vs. Quizlet: Quizlet ist ebenfalls ein Karteikarten-Tool und auf den ersten Blick ähnlich. Aber: Quizlets kostenlose Version ist spürbar eingeschränkter als Ankis Gratis-Angebot, und das Jahresabo kostet 35,99 € — jedes Jahr. Anki macht einmal 29,99 € für iOS fällig und ist fertig. Wer tief in den Lernalgorithmus einsteigen will, ist bei Anki besser aufgehoben; wer eine schickere Oberfläche und fertige Kursstrukturen will, greift eher zu Quizlet.
Anki vs. Duolingo: Duolingo ist bunter, gamifizierter und einsteigerfreundlicher — aber auch deutlich teurer, wenn man die Werbefreiheit und Premium-Features haben will. Anki dagegen ist klar, funktional, ohne Ablenkung. Für ernsthafte Vokabel- und Lernkarten-Arbeit gewinnt Anki; für spielerisches Draufloslernen macht Duolingo mehr Spaß.
Anki vs. Babbel: Das ist kaum ein fairer Vergleich — Babbel ist ein geführter Sprachkurs mit Lehrplan, Anki ist ein universelles Lernkarten-Werkzeug ohne vorgegebene Inhalte. Babbel macht dir den Lernweg fertig, Anki gibst du dir selbst. Wer Struktur braucht, zahlt bei Babbel ab 8,99 €/Monat. Wer sich selbst organisieren kann und schon weiß, was er lernen will, kommt mit Anki (kostenlos!) weiter.
Die besten Anki Alternativen
Babbel: Preisgekrönt – jetzt alle 14 Sprachen im Abo
Die preisgekrönte Sprachlern-App von Babbel bietet kurze Lektionen von 10 bis 15 Minuten, die von über 200 Sprachwissenschaftlern entwickelt wurden und sich auf Alltagssituationen konzentrieren.
Preply: Sprache lernen 1:1 mit echten Lehrkräften
Bei Preply wählst du aus über 32.000 Tutoren aus mehr als 203 Ländern die passende Lehrkraft und buchst Stunden flexibel in deinen Kalender – für rund 50 Sprachen.
Mondly: 41 Sprachen zur Wahl
Mit Mondly lernst du spielerisch aus 41 Sprachen – mithilfe täglicher Lektionen, einem KI-Chatbot für Sprechübungen und einer Ausspracheüberprüfung per Spracherkennung.
Lingoda: Live-Unterricht mit echten Lehrern
Lingoda bietet Live-Unterricht in Kleingruppen oder Einzelstunden mit über 2.400 zertifizierten Lehrkräften – ideal für alle, die eine Sprache nicht nur lernen, sondern wirklich sprechen möchten.
Promova: KI-gestützte Sprachlern-App für den Alltag
Promova setzt auf kurze Microlearning-Einheiten von etwa 5 Minuten sowie KI-gestützte Sprechübungen mit sofortigem Feedback – verfügbar in 12 Sprachen ab ca. 8 € pro Monat.
Rosetta Stone: Klassisches Sprachenlernen durch Immersion
Rosetta Stone setzt auf die bewährte Immersionsmethode: Du lernst eine neue Sprache durch Bilder, Klang und Kontext – ohne Übersetzungen, auch offline und in 25 Sprachen.
uTalk: Über 150 Sprachen spielerisch entdecken
uTalk bietet mit über 150 Sprachen und Dialekten eine der breitesten Sprachauswahlen auf dem Markt – spielerisch erlernt durch thematische Übungen mit von Muttersprachlern eingesprochenen Inhalten.
Lingopie: Sprachen lernen mit Serien und Filmen
Lingopie ermöglicht es, eine neue Sprache durch fremdsprachige Serien und Filme zu lernen – mit interaktiven Untertiteln, per Klick abrufbaren Wortbedeutungen und automatisch erstellten Flashcards.
Jicki: Sprachen lernen ganz ohne Bildschirm
Jicki vermittelt Sprachen ausschließlich über Audio – durch entspannte Hörgeschichten, die sich beim Pendeln oder Sport nebenbei konsumieren lassen, ab 5,95 € pro Monat.
EF English Live: Effektiv Englisch lernen – rund um die Uhr
EF English Live bietet Live-Unterricht mit TEFL-zertifizierten Muttersprachlern rund um die Uhr sowie über 2.000 Stunden interaktiver Lerninhalte für alle Niveaus von A1 bis C2.
MosaLingua: Effizient lernen mit KI und echten Lehrkräften
MosaLingua kombiniert KI-gestütztes Selbststudium mit themenbasierten Inhalten und einer Aussprache-Vergleichsfunktion – optional ergänzt durch Live-Unterricht mit echten Lehrkräften.
Gymglish: Der persönliche KI-Sprachlehrer für jeden Tag
Gymglish liefert täglich personalisierte Sprachlektionen per App oder E-Mail, die die KI automatisch an dein Niveau und deine Interessen anpasst – für Englisch, Französisch, Spanisch und mehr.
Pimsleur: Die bewährte Audiomethode für 51 Sprachen
Pimsleur trainiert Hörverständnis und Aussprache durch 30-minütige Audioeinheiten mit Spaced Repetition – offline nutzbar, in 51 Sprachen und ergänzt durch einen KI-Voice-Coach.
Busuu: Lernen mit der Community
Busuu bietet von Linguisten entwickelte Lektionen in 14 Sprachen sowie eine Community-Funktion, bei der Muttersprachler weltweit echtes Feedback auf Schreib- und Sprechübungen geben.
Ist Anki sein Geld wert? Mein Fazit
Anki lohnt sich vor allem für alle, die selbstgesteuert und methodisch lernen wollen — Studierende, Sprachenlernende auf Fortgeschrittenen-Niveau, Prüfungskandidaten, Mediziner, alle, die Fakten dauerhaft im Kopf behalten müssen. Wer einfach mal eine neue Sprache antesten will, ist mit einer geführteren App besser bedient.
Die größte Stärke von Anki ist der Lernalgorithmus: Spaced Repetition auf wissenschaftlicher Basis bedeutet, dass du Vokabeln oder Fakten genau dann wiederholst, wenn du sie sonst vergessen würdest — nicht früher, nicht später. Das spart langfristig enorm viel Zeit im Vergleich zu klassischem Pauken.
Die Schwäche liegt auf der Hand: Anki ist kein Selbstläufer. Du bekommst keine fertigen Kurse, keine Progression, keine Gamification. Die Lernkarten erstellst du selbst oder lädst sie aus der Community — beides erfordert Eigeninitiative. Die Oberfläche wirkt antiquiert, die Einrichtung kann komplex sein. Wer eine schöne, fertige App will, die einen bei der Hand nimmt, wird Anki nicht mögen.
Preis-Leistungs-Fazit: Für Android- und Desktop-Nutzer ist Anki schlicht das beste kostenlose Lernwerkzeug auf dem Markt — ohne Konkurrenz. Für iPhone-Nutzer sind die 29,99 € ein einmaliger Schmerz, der sich nach wenigen Monaten im Vergleich zu Abo-Apps längst rentiert hat. Ich würde Anki jedem empfehlen, der diszipliniert genug ist, eigene Decks zu pflegen — und niemandem, der nach einem geführten Kurs sucht.
Pros & Cons
- ✅ Vollständig kostenlos auf Desktop und Android
- ✅ Wissenschaftlich fundierter Spaced-Repetition-Algorithmus
- ✅ Riesige kostenlose Deck-Community auf AnkiWeb
- ✅ Kein Abo, keine laufenden Kosten bei iOS-Kauf
- ✅ Offline-Lernen auf allen Plattformen
- ❌ iOS-App kostet einmalig 29,99 € — ohne Testmöglichkeit
- ❌ Keine fertigen Kurse, kein geführter Lernweg
- ❌ Veraltetes UI, steile Lernkurve für Einsteiger
Häufige Fragen zu Anki Kosten
Anki hat kein Monatsabo. Die Desktop-Version, AnkiWeb und AnkiDroid (Android) sind dauerhaft kostenlos. AnkiMobile für iPhone und iPad kostet einmalig 29,99 € — danach entstehen keine weiteren Kosten.
Ja — Anki Desktop (Windows, Mac, Linux), AnkiWeb (Browser) und AnkiDroid (Android) sind vollständig und dauerhaft kostenlos, ohne Testphasen oder Einschränkungen. Eine Testphase für AnkiMobile (iOS) gibt es nicht. Wer die App testen will, sollte zuerst die kostenlose Desktop-Version oder AnkiDroid ausprobieren.
Anki hat kein klassisches Abo-Modell. AnkiMobile (iOS) ist ein Einmalkauf — es gibt keine automatische Verlängerung und keine laufenden Abbuchungen. Solltest du über einen Drittanbieter ein Abo abgeschlossen haben, das mit Anki zusammenhängt, gelten dessen eigene Verlängerungsregeln — dort immer rechtzeitig kündigen.
Bei Android und Desktop lautet die Antwort klar: ja — weil es kostenlos ist und trotzdem vollständig funktioniert. Bei iOS lohnen sich die 29,99 € für alle, die regelmäßig und ernsthaft mit Lernkarten arbeiten. Im Vergleich zu monatlichen Abo-Apps amortisiert sich AnkiMobile nach wenigen Monaten. Wer nur gelegentlich lernt oder eine geführte App bevorzugt, ist woanders besser aufgehoben.
Anki ist ideal für selbstorganisierte Lernende, die gezielt Vokabeln, Fakten oder Konzepte langfristig im Gedächtnis verankern wollen. Besonders beliebt ist es bei Sprachenlernern, Medizinstudierenden und Prüfungskandidaten. Wer einen fertigen, geführten Kurs erwartet, sollte eher zu Babbel, Duolingo oder Rosetta Stone greifen.
Ja. Über den kostenlosen Dienst AnkiWeb synchronisierst du deine Decks und deinen Lernfortschritt zwischen Desktop, AnkiDroid (Android) und AnkiMobile (iOS). Die Synchronisation ist kostenlos und funktioniert plattformübergreifend — vorausgesetzt, du hast einen AnkiWeb-Account.
