Preply Kosten 2026: Was kosten Sprachlehrer wirklich?


Ab 4 Euro die Stunde einen Sprachlehrer buchen – oder doch über 40 Euro pro Sitzung blechen? Bei Preply entscheidet nicht der Algorithmus über den Preis, sondern der Tutor selbst. Und genau das macht die Preply Kosten so unübersichtlich.

Preply ist eine Online-Plattform für Einzelunterricht mit echten Sprachlehrern. Über 100.000 Tutoren aus mehr als 180 Ländern bieten Unterricht in über 90 Sprachen an – von Englisch über Japanisch bis hin zu Klingonisch-Niveau. Kein Chatbot, kein Multiple-Choice-Marathon, sondern echte Gespräche mit echten Menschen.

Klingt erstmal gut. Aber was kosten die Stunden wirklich? Welches Abo-Modell passt zu dir? Und wo verstecken sich die Preisfallen? Die Preply Preise variieren so stark, dass ein genauer Blick unverzichtbar ist.

Hier bekommst du alle aktuellen Preise, eine ehrliche Einschätzung und konkrete Spartipps – ohne Werbegeschwafel.

Preply-Abos im Überblick – Welche Optionen gibt es?

Preply funktioniert nicht wie klassische Sprachlern-Apps mit Flatrate – du buchst echte Unterrichtsstunden in einem flexiblen Abo-System mit 28-Tage-Zyklus.

  • Entspannt (1 Std./Woche): ab ca. 100 €/Monat – ideal für den Einstieg oder zum Dranbleiben neben dem Vollzeitjob.
  • Gelegentlich (2 Std./Woche): ab ca. 200 €/Monat – für alle, die es ernst meinen, aber nicht übertreiben wollen.
  • Regelmäßig (3 Std./Woche) ⭐: ab ca. 300 €/Monat – das beliebteste Abo. Spürbarer Fortschritt bei überschaubarem Aufwand.
  • Hoch motiviert (4 Std./Woche): ab ca. 400 €/Monat – wenn du schnelle Ergebnisse brauchst, etwa vor einem Umzug ins Ausland.
  • Nicht aufzuhalten (5 Std./Woche): ab ca. 500 €/Monat – die Intensiv-Variante für maximalen Lernturbo.

Wenn du gerade erst anfängst und testen willst, reicht das „Entspannt“-Abo locker. Wer aber auf ein konkretes Sprachziel hinarbeitet – eine Prüfung, ein Bewerbungsgespräch, ein neues Leben im Ausland – sollte mindestens das „Regelmäßig“-Paket ins Auge fassen.

Preply Kostenrechner: Was zahle ich wirklich?

Lernintensität und Tutor-Budget wählen – deine monatlichen Kosten werden sofort berechnet.

1 Std./Wo.
Entspannt
1 Std.
2 Std./Wo.
Gelegentlich
2 Std.
Beliebtestes Abo
3 Std./Wo.
Regelmäßig
3 Std.
4 Std./Wo.
Hoch motiviert
4 Std.
5 Std./Wo.
Nicht aufzuhalten
5 Std.
3 Monate
Pro Monat
300 €
3 Std. × 4 Wo. × 25 €
Gesamtkosten
900 €
für 3 Monate
Stunden gesamt
36
Unterrichtsstunden
Jetzt Preply testen – Probestunde ab 1 € →

* Preise geprüft: Mai 2026. Stundensätze variieren je nach Tutor und Herkunftsland.

Was kostet Preply? – Aktuelle Preise 2026

Das Preismodell bei Preply ist anders als bei Babbel oder Duolingo: Du zahlst nicht für App-Zugang, sondern für echte Unterrichtsstunden. Der Preply Stundensatz hängt dabei komplett vom gewählten Tutor ab. Einsteiger-Tutoren starten ab ca. 4 € pro Stunde, erfahrene Lehrer liegen bei 15–25 €, und hochqualifizierte Experten verlangen 30–40 € oder mehr. Dazu kommt: Eine Probestunde gibt es bereits ab ca. 1 € (25 oder 50 Minuten). Wenn der Tutor nicht passt, bekommst du entweder einen kostenlosen Wechsel oder eine volle Erstattung.

Rabatte im klassischen Sinne gibt es bei Preply kaum – es gibt keine Jahresabos mit Preisnachlass wie bei App-basierten Konkurrenten. Dein Hebel ist die Tutor-Wahl: Lehrkräfte aus Lateinamerika, Osteuropa oder Asien sind in der Regel deutlich günstiger als Muttersprachler aus Westeuropa oder den USA. Außerdem bieten manche Tutoren selbst Paketpreise an, wenn du gleich mehrere Stunden auf einmal buchst.

Entspannt – 1 Stunde pro Woche (ab ca. 100 €/Monat)

Dieses Modell eignet sich für dich, wenn du eine neue Sprache nebenbei lernen willst – ohne Druck, ohne Deadline. Eine Stunde pro Woche reicht, um Grundlagen aufzubauen und am Ball zu bleiben. Du bekommst vollen Zugang zur Plattform, kannst deinen Tutor frei wählen und den Unterricht per Video auf jedem Gerät mit Browser nutzen. Einschränkung: Bei nur einer Wochenstunde dauert es natürlich länger, bis du fließend wirst. Für Hobby-Lerner und Reise-Vorbereitung trotzdem ein solider Einstieg.

Gelegentlich – 2 Stunden pro Woche (ab ca. 200 €/Monat)

Zwei Stunden pro Woche – damit kommst du schon deutlich weiter. Dieses Abo passt für Berufstätige, die ihre Sprachkenntnisse für den Job auffrischen oder eine Prüfung vorbereiten wollen. Der Tutor kann zwischen den Sitzungen Hausaufgaben geben, sodass du auch zwischen den Stunden lernst. Du merkst hier echte Fortschritte, ohne dass dein Kalender platzt. Wer ernsthaft lernen will, aber kein Intensivprogramm braucht – hier bist du richtig.

Regelmäßig – 3 Stunden pro Woche (ab ca. 300 €/Monat) ⭐

Das beliebteste Abo – und das aus gutem Grund. Drei Stunden pro Woche schaffen die ideale Balance zwischen Intensität und Alltagstauglichkeit. Für alle, die schnell vorankommen wollen: Sprachprüfung in drei Monaten? Neuer Job mit Englisch-Pflicht? Hier bist du im Sweetspot. Der Tutor kennt dich nach wenigen Wochen gut genug, um den Unterricht perfekt auf deine Schwächen zuzuschneiden. Preislich ist das ein Investment – aber eines, das sich bei den meisten Lernern auszahlt.

Hoch motiviert – 4 Stunden pro Woche (ab ca. 400 €/Monat)

Vier Stunden pro Woche sind fast schon ein Halbtagsjob für deine neue Sprache. Dieses Modell ist perfekt, wenn du unter Zeitdruck stehst – etwa weil du in zwei Monaten auswanderst oder ein internationales Studium beginnt. Du lernst intensiv, bekommst regelmäßiges Feedback und baust schnell Sprechsicherheit auf. Klar, 400 Euro im Monat sind kein Schnäppchen. Aber verglichen mit einem Sprachkurs vor Ort inklusive Anfahrt und Gruppendynamik bekommst du hier reinen Einzelunterricht, maßgeschneidert auf dich.

Nicht aufzuhalten – 5 Stunden pro Woche (ab ca. 500 €/Monat)

Das Intensiv-Paket für alle, die es wirklich wissen wollen. Fünf Stunden pro Woche heißt: fast jeden Tag Unterricht. Sinnvoll für Sabbatical-Lerner, Auswanderer kurz vor dem Abflug oder Profis, die eine Sprache für den Beruf auf C1-Level brauchen – und zwar schnell. Die Preply Kosten sind hier am höchsten, aber du bekommst dafür ein Quasi-Privatschul-Erlebnis. Wer nicht bereit ist, auch außerhalb der Stunden zu üben, verschenkt hier allerdings Geld.

Gibt es Preply kostenlos? – Probestunde und Geld-zurück-Garantie

Einen klassischen Gratis-Tarif mit unbegrenztem Zugang gibt es bei Preply nicht. Du kannst die Plattform kostenlos durchstöbern, Tutor-Profile ansehen und Bewertungen lesen – aber für echten Unterricht musst du zahlen. Die Probestunde startet ab ca. 1 Euro für 25 oder 50 Minuten. Das ist kein Free-Tier, aber verdammt nah dran.

Reicht das zum Testen? Absolut. In einer Probestunde merkst du schnell, ob der Lehrstil passt, ob die Technik funktioniert und ob Preply das Richtige für dich ist. Mehr braucht es für eine fundierte Entscheidung nicht.

Und wenn es nicht passt? Dann greift die Zufriedenheitsgarantie: Bei Nichtgefallen kannst du kostenlos den Tutor wechseln oder bekommst eine volle Erstattung. Wichtig: Das gilt für die erste Probestunde. Danach gelten die normalen Abo-Bedingungen. Also nicht blind zehn Stunden buchen, bevor du weißt, ob die Chemie stimmt.

Preply günstiger bekommen – So sparst du bares Geld

Da Preply kein klassisches Jahresabo anbietet, fällt der übliche „Jahresabo vs. Monatsabo“-Trick weg. Dein größter Sparfaktor ist die Tutor-Wahl. Ein erfahrener Tutor aus Kolumbien oder der Ukraine kostet oft nur 8–12 € pro Stunde – ein vergleichbar qualifizierter Lehrer aus London oder New York schnell das Dreifache. Bei 12 Stunden im Monat macht das einen Unterschied von locker 200 € oder mehr.

Klassische Rabattaktionen wie Black Friday oder Neujahrs-Deals gibt es bei Preply gelegentlich, aber sie beziehen sich meist auf reduzierte Probestunden oder Gutschein-Credits für Neukunden. Halte die Augen offen, besonders im November und Januar. Manchmal gibt es auch Gutschein-Codes über Partner-Websites oder Newsletter-Anmeldungen.

Noch ein Spar-Tipp: Viele Tutoren bieten eigene Paketpreise an – buchst du 10 oder 20 Stunden auf einmal, wird der Preply Stundensatz oft günstiger. Frag einfach direkt beim Tutor nach. Und: Manche Arbeitgeber übernehmen Sprachkurs-Kosten als Weiterbildung – ein Anruf bei der Personalabteilung kann sich richtig lohnen.

Zahlungsmethoden und wichtige Hinweise

Preply akzeptiert Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), PayPal und je nach Region weitere lokale Zahlungsmethoden. Die Abrechnung erfolgt im 28-Tage-Zyklus – nicht kalendermonatlich.

⚠️ Achtung App-Store-Falle: Wenn du Preply über den Apple App Store oder Google Play buchst, zahlst du bis zu 30 % mehr als direkt über die Website. Die Stores kassieren nämlich eine Provision, die auf deinen Preis draufgeschlagen wird. Buche deshalb immer direkt über preply.com – dein Portemonnaie wird es dir danken.

⚠️ Automatische Verlängerung: Dein Preply-Abo verlängert sich automatisch, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Wer nur mal reinschnuppern will, sollte sich direkt eine Erinnerung setzen.

⚠️ Account löschen ≠ Abo kündigen: Wenn du deinen Preply-Account löschst, wird dein Abo dadurch nicht automatisch gekündigt. Beides muss separat erledigt werden. Erst kündigen, dann – wenn gewünscht – den Account löschen.

Preply kündigen – kurz und knapp

Die Kündigung bei Preply läuft über dein Konto auf der Website. Du kannst dein Abo jederzeit zum Ende des aktuellen 28-Tage-Zyklus stoppen. Bereits bezahlte, aber nicht genutzte Stunden verfallen in der Regel nicht sofort – prüfe aber die aktuellen Bedingungen in deinem Konto. Den kompletten Schritt-für-Schritt-Guide findest du in unserem separaten Artikel: Preply kündigen – So geht’s richtig.

Preply im Vergleich – Was kostet die Konkurrenz?

Preply spielt preislich in der oberen Liga – aber du bekommst dafür echten 1:1-Unterricht mit einem Menschen, nicht nur eine App mit Karteikarten. Hier der Vergleich mit drei relevanten Alternativen:

PreplyitalkiLingodaBabbel
Günstigster Einstiegspreisab ca. 4 €/Std.ab ca. 4 €/Std.ab 5,49 €/Std. (Gruppe)ab 8,99 €/Monat
Einzelunterricht (60 Min.)4–40+ €4–80+ €11,49–33,99 €nicht verfügbar
Monatliche Kosten (Richtwert)ab ca. 100 €ab ca. 40 €ab 54,99 €ab 8,99 €
Kostenlose Version / TrialProbestunde ab 1 €Probestunde ab 1 €NeinErste Lektion gratis
Sprachen90+150+614

Preply vs. italki: Das direkteste Duell. Beide Plattformen verbinden dich mit echten Tutoren, beide haben ähnliche Einstiegspreise. Italki arbeitet jedoch mit einem Credit-System statt Abo – du kaufst Guthaben und buchst einzelne Stunden. Das ist flexibler, aber weniger strukturiert. Preply punktet mit dem Abo-Modell, das dich zum Dranbleiben zwingt. Wer Disziplin hat, spart bei italki. Wer einen Rahmen braucht, ist bei Preply besser aufgehoben.

Preply vs. Lingoda: Lingoda bietet strukturierten Gruppenunterricht mit zertifizierten Lehrern – ab 5,49 € pro Stunde im größten Paket. Das ist günstiger als Preply-Einzelunterricht, aber du teilst dir die Aufmerksamkeit mit anderen Schülern. Wer einen festen Lehrplan und Gruppendynamik mag, fährt mit Lingoda gut. Wer individuelles Feedback will, greift zu Preply.

Preply vs. Babbel: Äpfel und Birnen. Babbel ist eine App für selbstgesteuertes Lernen ab 8,99 € im Monat – ein Bruchteil der Preply Kosten. Dafür bekommst du bei Babbel keinen echten Lehrer, kein Live-Feedback und keine Konversationspraxis. Wer Grammatik und Vokabeln pauken will, nimmt Babbel. Wer sprechen lernen will, braucht Preply.

Ist Preply sein Geld wert? Mein Fazit

Preply lohnt sich für alle, die ernsthaft eine Sprache sprechen lernen wollen – nicht nur Vokabeln auswendig lernen, sondern wirklich reden. Berufstätige mit internationalen Kollegen, Auswanderer, Studenten vor Sprachprüfungen oder alle, die in einer seltenen Sprache Unterricht suchen: Für euch ist Preply wie ein Maßanzug unter den Sprachplattformen.

Die größte Stärke ist die schiere Auswahl an Tutoren. Über 100.000 Lehrer in 90+ Sprachen – da findest du garantiert jemanden, der zu deinem Lernstil, Budget und Zeitplan passt. Und der 1:1-Unterricht per Video ist dem App-Lernen in Sachen Sprechpraxis haushoch überlegen. Du lernst nicht für eine App, du lernst für echte Gespräche.

Die Schwächen? Die Preply Preise sind deutlich höher als bei klassischen Lern-Apps. 100–500 € im Monat sind für viele Lerner eine Ansage – vor allem, wenn man bedenkt, dass Babbel oder Duolingo für unter 10 € im Monat zu haben sind. Außerdem schwankt die Tutor-Qualität: Nicht jeder günstige Lehrer hält, was sein Profil verspricht. Ohne eigene Recherche und eine gute Probestunde kannst du danebengreifen.

Mein Urteil: Wenn du bereit bist, in echten Unterricht zu investieren – und nicht nur in eine App, die du nach drei Wochen vergisst – ist Preply eine der besten Optionen auf dem Markt. Wer nur mal reinschnuppern oder Grundlagen lernen will, ist mit günstigeren Apps besser bedient. Preply ist kein Schnäppchen, aber echtes Lernen hat nun mal seinen Preis.

Vorteile und Nachteile von Preply

✅ Vorteile:

  • Echter 1:1-Unterricht mit qualifizierten Tutoren – keine KI, kein Chatbot
  • Riesige Auswahl: über 100.000 Tutoren in 90+ Sprachen
  • Flexible Terminplanung – Unterricht rund um die Uhr möglich
  • Probestunde ab 1 € mit Zufriedenheitsgarantie
  • Tutoren aus allen Preisklassen – auch mit kleinem Budget machbar

❌ Nachteile:

  • Deutlich teurer als klassische Sprachlern-Apps
  • Tutor-Qualität schwankt – gründliche Auswahl nötig
  • Kein Offline-Modus, kein eigenständiges Lernprogramm zwischen den Stunden

Häufige Fragen zu Preply Kosten

Was kostet Preply pro Monat?

Die monatlichen Preply Kosten hängen von der Anzahl der Wochenstunden und dem gewählten Tutor ab. Das günstigste Abo (1 Stunde/Woche) startet ab ca. 100 € pro Monat bei einem durchschnittlichen Stundensatz von 25 €. Einsteiger-Tutoren gibt es aber schon ab ca. 4 € pro Stunde – damit sinken die Monatskosten deutlich.

Gibt es Preply kostenlos oder mit Testphase?

Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht. Allerdings kannst du eine Probestunde ab ca. 1 € buchen (25 oder 50 Minuten). Bei Nichtgefallen gibt es einen kostenlosen Tutor-Wechsel oder eine volle Erstattung. So kannst du Preply quasi risikofrei testen.

Lohnt sich das Preply-Abo wirklich?

Ja, wenn du echten Sprechunterricht mit einem menschlichen Tutor willst. Für reines Vokabel- oder Grammatiklernen gibt es günstigere Apps. Preply lohnt sich besonders für Berufstätige, Auswanderer und alle, die eine Sprache aktiv sprechen lernen wollen – nicht nur passiv konsumieren.

Für wen eignet sich Preply am besten?

Preply eignet sich am besten für Lerner, die individuellen 1:1-Unterricht bevorzugen, eine seltene Sprache lernen wollen oder gezielt auf eine Sprachprüfung oder berufliche Anforderung hinarbeiten. Auch für Fortgeschrittene, die ihre Konversationsfähigkeiten verbessern wollen, ist Preply ideal.

Verlängert sich das Preply-Abo automatisch?

Ja! Das Preply-Abo verlängert sich automatisch alle 28 Tage, wenn du nicht rechtzeitig vorher kündigst. Setze dir am besten eine Erinnerung, wenn du nur eine begrenzte Zeit lernen möchtest. Wichtig: Account löschen allein reicht nicht – du musst das Abo separat kündigen.

Wie viele Sprachen kann ich bei Preply lernen?

Preply bietet Unterricht in über 90 Sprachen an – von Weltsprachen wie Englisch, Spanisch und Französisch bis hin zu selteneren Sprachen wie Tagalog, Georgisch oder Hindi. Die Auswahl an Tutoren ist bei populären Sprachen natürlich deutlich größer.

Kann ich Preply auf mehreren Geräten nutzen?

Ja. Preply funktioniert über den Browser auf Desktop, Laptop, Tablet und Smartphone. Es gibt auch eine App für iOS und Android. Einen Offline-Modus gibt es allerdings nicht – du brauchst für den Videounterricht eine stabile Internetverbindung.

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